La Dolce Vita
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Reisebericht Rom

15. Mai 2014

Alle Wege führen nach Rom! Sicherlich haben Sie dieses antike Sprichwort schon einmal gehört. Ich persönlich nahm mir den Satz vor einigen Jahren wörtlich zum Herzen und entschloss mich, eine Reise in die „ewige Stadt“ zu unternehmen, was ich schon seit langem geplant hatte, es aber bis dahin leider nie geklappt hatte. Und so nahm ich mir eine Woche Urlaub und buchte mir einen Flug über flüge-ab-basel.ch in die italienische Hauptstadt. Fünf Tage sollten reichen, um die Stadt von all ihren Seiten kennenzulernen, dachte ich mir. Doch ich sollte mich täuschen – ich hätte gut und gerne noch eine weitere Woche dranhängen können und selbst dann hätte ich noch nicht alles entdeckt, was ich mir in Rom ansehen wollte.
rom-flagge

Meine Ankunft in Rom

Gegen Mittag des ersten Tages kam ich am Flughafen in Rom an. Der Flug war ruhig und ohne Zwischenfälle vergangen und so freute ich mich nun sehr darauf, die Stadt zu erkunden. Seit meiner Kindheit hatte ich mich für die Geschichte Roms begeistern können – die Zeit des Römischen Imperiums und auch die Entwicklungen der darauffolgenden Jahrhunderte bis in die heutige Zeit strahlten immer eine ungeheure Faszination auf mich aus und so konnte ich es kaum erwarten, meinen Wissensdurst zu stillen. Ein Taxi brachte mich vom Flughafen Leonardo da Vinci direkt in die Innenstadt der Metropole, wo sich mein Hotel befand. Nach dem Einchecken ruhte ich mich noch eine Weile aus und machte mich frisch. In der sehr gemütlichen Hotellobby liess ich mir ein Sandwich und einen kühlen Campari schmecken. Dann ging es auch schon los – gleich am ersten Tag wollte ich mir das berühmte Colosseum ansehen. Dort angekommen war ich erst einmal erstaunt, wie gross das altehrwürdige Gebäude in realiter ist, ich hatte es mir nicht ganz so monumental vorgestellt. Das Colosseum diente in der Blütezeit des Römischen Reichs als Amphitheater, aber auch als Schauplatz von Gladiatoren-Kämpfen und Hinrichtungen. Heute ist es als faszinierendes Museum eingerichtet, in dem man viel über die Architektur und das Kulturleben in der römischen Antike erfährt.

Der Vatikan

Am zweiten Tag hatte ich mir vorgenommen, den Vatikan zu erkunden. Schon bei der Ankunft am Petersplatz war ich begeistert, so weiträumig und beeindruckend wirkte alles auf mich. Dann betrat ich den Petersdom, auch Basilika St. Petrus genannt. Die Pracht und die Schönheit der Kirche verschlug mir die Sprache, es ist einfach ein erhabenes Gefühl, sich im Inneren des Zentrums der Katholischen Kirche aufzuhalten. Von der Kuppel aus hat man einen wunderbaren Blick auf den gesamten Vatikan. In der benachbarten Sixtinischen Kapelle bestaunte ich anschliessend noch das weltberühmte Deckenfresco des Renaissance-Künstlers Michelangelo. Abends genoss ich eine original italienische Pizza und ein paar Gläser schmackhaften Weins auf einem idyllischen kleinen Plätzchen mitten im Gassengewühl der Stadt.

Spannende Entdeckungstouren in der ewigen Stadt

Der dritte Tag sollte ganz im Zeichen der Kunst stehen. Ich besuchte verschiedene Museen, um mich über die römische Kunstgeschichte zu informieren und ganz in den Zauber der alten Reichshauptstadt einzutauchen. Ausserdem stattete ich der Spanischen Treppe und dem Pantheon einen Besuch ab. In die Fontana di Trevi, den weltbekannten Brunnen mit seinen reichhaltigen Ausschmückungen, warf ich, wie es der Brauch vorschreibt, eine Münze und wünschte mir etwas. An den beiden anderen Tagen entdeckte ich noch einige weitere tolle Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie das Forum Romanum, den Cirkus Maximus und die Engelsburg. Mein Aufenthalt in der Hauptstadt Italiens war ein beeindruckendes Erlebnis und ich kann jedem ans Herz legen, auch einmal nach Rom zu reisen!